19.02.2019

Nur wer trifft kann gewinnen.

 

Das ist die Aussage, die auf die Regionalliga-Niederlage am Samstag in Königs Wusterhausen am besten passt. Die Geschichte dazu ist schnell erzählt. Nach einem zwar spielerisch guten, aber treffermäßig katastrophalen ersten Viertel (16:4) war für die jungen Löwinnen im Berliner Umland nicht mehr viel zu holen. Auch im 2.Viertel konnte man trotz vieler guter Spielzüge den Ball nur selten im gegnerischen Korb unterbringen. Die stabile Defense und der fortwährende Kampf seien hier zwar positiv erwähnt, änderten aber nichts an einer sehr hohen 33:10 Führung der Gastgeberinnen zur HZ. Da blieb dann nur zu hoffen, dass vielleicht auf den anderen Korb der ein oder andere Ball mehr ins Ziel gehen würde. So war es dann auch. Jedoch schlichen sich mit zunehmender Spieldauer immer mal wieder Fehler in der Defense ein, die es der Heimmannschaft möglich machten, einfache Punkte zu erzielen. Also sah das Ergebnis nach Viertel 3 mit 47:19 nicht wirklich besser aus. Im letzen Viertel gelang es dann, die eigene Trefferquote deutlich zu erhöhen, was das Endergebnis mit 57:38 ein wenig versöhnlicher gestaltete. Als Fazit bleibt aber, nur gut spielen reicht nicht. Um am Ende siegreich zu sein, muß man eben auch in den Korb treffen.

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